ppm forschung+beratung

Nanotechnologien
am Arbeitsplatz und in der Umwelt

NanoCap Europa

 
   
 
   
 
   
 
   

Projekt NanoCap Projektablauf Betriebliche Praxis Info für ExpertInnen

 

 
Projekt NanoCap
aktualisiert: 14.10.2009
Projektziele
Arbeitsgemeinschaft
Kooperations-
partnerInnen

Nanotechnologie ist ein Hauptwachstumsgebiet von Forschung und Industrie. Zu ihren Anwendungen gehören Werkstoffe, Textilien, Implantate, Nahrungsmittel und Medikamente. Produkte in Nanogröße besitzen viele Vorteile. Es gibt allerdings auch eine breite Diskussion über die potenziellen Risiken von Nanopartikeln, die in die Umwelt gelangen oder am Arbeitsplatz freigesetzt werden.

Das Europäische Projekt NanoCap hat Gewerkschaften und Umwelt-NGOs dabei unterstützt, sich für einen verantwortungsbewussten Umgang mit Nanotechnologien einzusetzen.
NanoCap steht für "Nanotechnology Capacity Building NGOs", für die Kompetenzerweiterung von NGOs: NanoCap ist durchgeführt worden, um das Wissen über Gesundheits- und Sicherheitsrisiken bei der Arbeit und in der Umwelt, sowie über ethische Fragen in Bezug auf Nanotechnologien zu vertiefen. »mehr«

Zentraler Bestandteil des strukturierten Dialogs zwischen Gewerkschaften, Umwelt-NGOs, Wissenschaft und anderen Stakeholdern sind vier themenbezogene Arbeitskonferenzen des Projektteams und eine internationale Konferenz für eine breitere Öffentlichkeit am Projektende gewesen. »mehr«

Die Universitäten haben im Projekt durch Einbringen des natur und gesellschaftswissenschaftlichen Informationsstandes für eine gemeinsame Wissensbasis gesorgt. Gewerkschaften und Umweltverbände haben ihre Kenntnisse und Perspektiven beigetragen und jeweils eigene Standpunkte erarbeitet.

NanoCap hat es Gewerkschaften und Umwelt-NGOs ermöglicht, sich auf dem neuesten Stand wissenschaftlichen Wissens an einer Debatte über Nanotechnologien zu beteiligen und fundierte eigene wissenschafts- und gesellschaftspolitische Positionen zu entwickeln. NanoCap hat diesen Stakeholdern zusätzliche Grundlagen vermittelt, um sowohl ihre Mitglieder als auch die breite Öffentlichkeit über Nanotechnologien zu informieren und die vielfältigen damit zusammenhängenden Fragestellungen zu diskutieren.

Dafür ist der Kontakt zur Industrie, zu (inter)nationalen Konsortien und zu Gremien gesucht worden, die an Diskussionen über Nanotechnologie beteiligt sind.Im NanoCap-Projekt sind auch Empfehlungen an (inter)nationale Behörden in Zusammenhang mit Gesundheits-, Sicherheits- und Umweltrisiken von Nanotechnologien entwickelt worden.

Unter der Leitung von IVAM kooperieren PartnerInnen aus Belgien, Dänemark, Deutschland, England, Griechenland, Irland, Italien, Litauen, den Niederlanden und Österreich, sowie aus Einrichtungen auf Europäischer Ebene. Die Arbeitsgemeinschaft hat aus drei stakeholder-Gruppen bestanden: Forschung und Entwicklung, Gewerkschaften und Umwelt-NGOs. Aus Österreich hat sich ppm forschung+beratung beteiligt. »mehr«

Das Projekt ist von der EU-Kommission aus Mitteln des 6. Forschungsrahmenprogramms gefördert worden.

 


  Home Kontakt Impressum